30.05.2016: Ruslan Kotsaba

Ukraine:
Freiheit für den Journalisten und Kriegsdienstverweigerer Ruslan Kotsaba!

Veranstaltung mit seiner Ehefrau Uliana Kotsaba und dem Politologen und Historiker Dr. Gernot Lennert

Montag, 30. Mai 2016, 19 Uhr,
Julius-Lehlbach-Haus, Kaiserstr. 26-30, 55116 Mainz

1cc5843204Krieg in der Ukraine: mit Tausenden von Toten, Zwangsrekrutierungen, aber auch Desertionen und Protesten gegen den Krieg. Europäische Union und USA mit der NATO auf der einen Seite und Russ­land auf der anderen Seite versuchen, die Ukraine oder möglichst große Teile von ihr in ihren Einflussbereich zu ziehen.

Einer, der sich gegen den Krieg sperrt, ist der Journalist und Kriegsdienstverweigerer Ruslan Kotsaba. Er hatte die Proteste auf dem Majdan unterstützt, weil er sich davon eine Demokratisierung der Ukraine erhoffte. Im Januar 2015 aber wandte er sich gegen die neue Regierung und sprach sich gegen die Kriegführung der Ukraine im Osten des Landes aus. In einer Videobotschaft an Präsident Petro Poroschenko erklärte er, er werde sich der Einberufung verweigern und würde eher fünf Jahre Gefängnis auf sich nehmen, als auf seine “im Osten lebenden Mitbürger” zu schießen. Er rief seine Landsleute auf, ebenfalls den Kriegsdienst zu verweigern.

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12.05.2015: Andreas Zumach

“Krieg und Frieden im Nahen Osten und in der Ukraine -
Ursachen, Akteure, Interessen und mögliche Auswege”

Referent: Andreas Zumach
Journalist am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf  für Printmedien, Funk und Fernsehen

Dienstag , 12. Mai 2015, um 19 Uhr
Julius Lehlbach-Haus, Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz

Zumach-FotoIn der Welt werden zahlreiche Kriege geführt. Zwei Konfliktregionen stehen zur Zeit ganz oben in der Medienaufmerksamkeit.

Eine westlich-arabische Koalition unter Führung der USA nutzt im Nahen Osten und Nordafrika innere und regionale Konflikte in Ländern wie Syrien, Irak, Libyen, Mali und Jemen für ein militärisches Eingreifen. Weiterlesen

13.11.2014: Vadim Damier

KRIEG IN DER UKRAINE: MACHTPROBEN IN EINEM ZERRISSENEN LAND

Eine alternative Sicht aus Russland

Referent: Dr. Vadim Damier (Moskau)

Donnerstag, 13. November, 19 Uhr
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Vadim DamierKrieg in der Ukraine: Tausende sind gestorben, Hunderttausende auf der Flucht. Es gibt Zwangsrekrutierungen, aber auch Desertionen und Proteste gegen den Krieg. Europäische Union und USA mit der NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite versuchen, die Ukraine oder möglichst große Teile von ihr in ihren Einflussbereich zu ziehen. Damit
wird eine Fortsetzung des Krieges riskiert.

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24.06.2014: Gelöbnix

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt!

Nein zu öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr in Mainz und anderswo!

geloebnix2014

Demonstration

Dienstag, 24. Juni 2014

15.30 Uhr Hauptbahnhof Mainz

 

Aufruftext als pdf: DIN A4,  2-seitig DIN A5      als Aushang DIN A4

 

Vor dem Landtag von Rheinland-Pfalz in Mainz soll am 24. Juni wieder ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr stattfinden.

Das Gelöbnis soll laut Landtagspräsident Mertes die „enge Verbundenheit  von Parlament und Bundeswehr zum Ausdruck“ bringen, vor allem bezüglich der Auslandseinsätze. Es ist kein Routinegelöbnis wie ein Gelöbnis auf einem Kasernenhof. In einer Landeshauptstadt direkt vor dem Landtag ist es als öffentlichkeitswirksame politische Demonstration von landesweiter und überregionaler Bedeutung gedacht, für die extra SoldatInnen aus Speyer und Germersheim herbeikommandiert werden.

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13.11.2013: Türkei: Eskalation oder Konfliktlösung?

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe vom 4.-15. November 2013
von Connection e.V., Amnesty International und/ve DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V.

Referent: Coşkun Üsterci (türkischer Kriegsdienstgegner und Menschenrechtsaktivist)

Mittwoch, 13. November 2013, 19.30 Uhr
Buchbar Lomo, Ballplatz 2

In Mainz veranstaltet von: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Linkswärts e.V., ARAK, Antirassistischer AK Mainz, attac Mainz, Fachbereich Frieden im Zentrum Ökumene der EKHN, Rosa-Luxemburg-Stiftung RLP